
Der bio-‚logische‘ Jahresbeginn
Der wirkliche Anfang orientiert sich nicht am Datum – sondern er liegt im Wiedererwachen des Lebens.
In vielen alten, biozentrierten Weltanschauungen war klar:
Die Zeit der Stagnation im Winter ist vorbei. Die Zeit von Fruchtbarkeit und Wachstum beginnt. So war zum Beispiel für die antiken Römer der März – der Martius – der erste Monat im Jahreslauf.
Apropos Wachsen:
Wir wundern uns jedes Jahr aufs Neue, wie aus kahlen Ästen wieder Leben hervortritt.
Etwas – tief im Innern – überwindet die Stagnation und lässt das Alte hinter sich.
In diesem Sinne steht das Ei als Symbol für diesen Übergang. Scheinbar Totes, Lebloses birgt bereits das neue Leben.
Und das ist keine abstrakte Idee. Nein, sie hat direkt mit dir zu tun.
Denke mal an Entwicklungen oder Prozesse in deinem Leben, die stagnieren, bei denen scheinbar nichts weitergeht. Wenn du diese Phasen aushalten und durchstehen kannst, öffnet sich oft etwas Neues.
Manchmal zeigen sich Wege, die zuvor verborgen waren. Manchmal spürst du, dass du dich vom Fluss des Lebens tragen lassen kannst – und du trotzdem oder gerade wegen deines Vertrauens gehalten bist.
Du ahnst es: Wirklich Neues entsteht nicht ohne ein gewisses Risiko.
Und genau das kannst du im Alltag üben.
Unser Ostergruß an dich ist verbunden mit einer kleinen Aufgabe:
Vielleicht kennst du das aus Gesprächen:
Es entsteht ein Moment, in dem scheinbar alles gesagt ist.
Die Einladung besteht darin, diese Pause – oder adäquat zur Pause im Gespräch die Stagnation in der Entwicklung – bewusst auszuhalten. Im Schweigen / im Wahrnehmen zu bleiben und mitzukriegen, was jetzt gerade geschieht.
Das ist der Moment des Risikos.
Vielleicht entsteht daraus etwas völlig Unerwartetes, etwas Kreatives. Und du denkst: Damit hätte ich nicht gerechnet.
Es ist wie die stille Spannung kurz bevor die Schale aufbricht – und neues Leben / neue Erkenntnis sichtbar wird.
. . . . und vielleicht spürst du genau darin: Veränderung beginnt oft leise.
Im Innehalten. Im Wahrnehmen. Und manchmal auch an einem ganz konkreten Punkt im Körper.
In eigener Sache
Genau hier setzt unser Integratives Akupunkt Modell (IAM) an.
Intensiviere jede deiner Anwendung auf wirkungsvolle Weise
In diesem 3-tägigen Intensivkurs über Pfingsten (Sa–Mo) lernst du, wie du gezielt mit Akupressur Punkten arbeitest – in der Einzelanwendung mit deinen Klientinnen.
Du erfährst, wie du Punkte sicher findest, sie wirkungsvoll aktivierst und mit sogenannten „Dauernadeln“ (Kräutersamen) über längere Zeit aktiv halten kannst.
So entsteht eine Verbindung aus traditionellem Wissen und achtsamer Praxis – direkt anwendbar in deiner Arbeit als Klangschalen-Spielerin, bei der Faszienarbeit, in der Atemarbeit, in der Gesprächsführung . . .
Wenn du deine Arbeit vertiefen und um eine präzise, energetische Dimension erweitern möchtest, findest du hier alle Informationen.
Wir freuen uns, wenn du diesen Weg mit uns gehst.
Herzlich
Wolfram & Ricarda